Liebe Freunde der Vereinigten Schützenbruderschaft Laer von 2010 e.V., liebe Besucher!

 

Wir sind „Schützen“ – und das nicht erst seit 2010!

 

Über 400-jährige Schützentradition in unserer Heimatgemeinde Laer hat nie Stillstand bedeutet. In jeder Zeit hat diese lebende Tradition Menschen jeden Alters zusammengebracht. Sie hat Zeiten überstanden und ist doch zeitgerecht geblieben. „Brauchtumspflege mit breiter Brust“, so wollen wir uns für die Zukunft aufstellen.

 

Im Jahre 2010 haben sich die drei Laerer Schützenbruderschaften, die Schützenbruderschaft St. Bartholomäus Laer von 1625 e.V., die Junggesellen-Schützenbruderschaft Sta. Maria Immaculata von 1798 und die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Laer von 1882 verschmolzen zur „Vereinigten Schützenbruderschaft Laer von 2010 e.V.“

 

Schützen – ein Auslaufmodell? Weit gefehlt! „Altes erhalten – Neues gestalten!“ Das ist die Devise, die wir uns zu Eigen machen möchten! Es gilt mehr denn je die Fenster zu öffnen und frischen Wind hereinzulassen.

 

Wir wollen zusammen mit unseren Schützenbrüdern „Nicht über das reden, was stört, sondern anpacken, wir wollen nicht Zuschauer sein, sondern aktiv mitgestalten; nicht über Solidarität nachdenken, sondern sie selbst gestalten!“ Dies sind wir unserer Schützenbruderschaft und unser Gemeinde Laer schuldig.

 

Unser Bemühen ist es, eine offene und herzliche Art, das Miteinander zwischen Jung und Alt und die Verknüpfung zwischen Tradition und Zukunft in Einklang zu bringen. Meinungen und Anregungen sind stets darauf ausgerichtet, die Bruderschaft weiter zu entwickeln, dabei aber die Grundwerte der Bruderschaft nicht aus den Augen zu verlieren. Mit unserer Schützenbruderschaft verbinden wir eine Gemeinschaft von Menschen, deren Nähe zueinander genau nicht am Bierglasrand endet. Wir können nur dann ein gutes Miteinander erleben, wenn wir uns einander mit Sympathie und Respekt zu begegnen versuchen und auch persönliche Dinge des Lebens im Schönen wie im Schweren einander anvertrauen und mittragen; wenn wir Anteil nehmen an Freud und Leid und auch Zwischentöne wahrnehmen in der Begegnung miteinander. Das ist ein hohes Gut, damit geht keiner hausieren; aber das hilft durchs Leben und ist letzten Endes der Kern unserer Gemeinschaft.

 

Neugierig geworden? Dann besucht uns doch einfach mal!

 

Heinrich Lindenbaum

Vorsitzender